Arbeitsblatt: Dossier Naturphänomene (Weltsicht)

Material-Details

Naturphänomene und Naturlandschaften
Geographie
Geologie / Tektonik / Vulkanismus
7. Schuljahr
23 Seiten

Statistik

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20
1
23.03.2025

Autor/in

Manuel Zimmermann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

1 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Name: Naturphänomene und Naturkatastrophen 2 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Naturphänomene und Naturlandschaften: Schauspiel oder Katastrophe? 1. Beschreibe die beiden Titelbilder, was ist auf den Bildern zu sehen? Nenne möglichst viele Elemente. Bild 1: 3 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Bild 2: . . 2. Welches Bild gefällt dir am meisten? Begründe deine Wahl. 3. Was haben die beiden Bilder gemeinsam? Was unterscheidet sie? 4. Knobelfrage: Wieso gibt es die gezeigten Phänomene? Wie entstehen sie? 4 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Ein Naturphänomen untersuchen Vorher hast du verschiedene Faktoren kennengelernt, welche bei der Bildung von Landschaften entscheidend sind. Gewisse gehen sehr schnell, z.B ein Vulkanausbruch, andere dauern Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. 1. Notiere verschiedene Faktoren, welche die Bildung von Naturlandschaften beeinflussen. Finde ein Beispiel und notiere eine Erklärung dazu, wie der Prozess abläuft. Faktor: Beispiel, Erklärung 2. Erkläre den Unterschied zwischen den Begriffen «endogene Faktoren» und «exogene Faktoren». Mache je 1-2 Beispiele. Endogene Faktoren: Exogene Faktoren: 5 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 6 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Legende zur mitwachsenden Karte 7 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Auftrag 1 – Vorbereitung Kurzvortrag Lernziele: Du findest im Internet Informationen zu einem Naturphänomen. Du bereitest einen kurzen Vortrag zu einem Naturphänomen vor. Material: Arbeitsplätter, Computer 1. In der letzten Lektion hast du verschiedene Naturphänomene kennengelernt. Eines dieser Naturphänomene wirst du nun vertiefen und einen Mini-Vortrag vorbereiten (Dauer 3-4). Kreuze an, über welches Bild du den Vortrag machst. 8 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 2. Suche nun Informationen im Internet zu den untenstehenden Fragen über dein Phänomen. Tipps für gute Informationsseiten! è Gib bei der Suche Begriffe wie «einfach erklärt» oder «Schule» ein. www.planet-wissen.de (Checker Tobi, Galileo, SRF My school, Explainity) Du darfst auch mit Wikipedia arbeiten, die Texte dort sind eine gute Möglichkeit sich zu informieren, jedoch können sie schwierige Formulierungen enthalten. Wenn du etwas nicht verstehst, meldest du dich bei deiner Lehrperson. a) Finde als erstes heraus, wo dein Naturphänomen auf der Erde auftritt, und markiere es auf deiner mitwachsenden Karte (z.B. als farbigen Punkt und dem Namen des Phänomens) b) Beschreibe das Naturphänomen möglichst genau und ausführlich in eigenen Worten (Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an?). c) Wie ist es entstanden? Welche Kräfte waren daran beteiligt? d) Notiere und erkläre einen Fachbegriff zum Naturphänomen. 9 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen e) Was wird benötigt, damit dieses Naturphänomen entstehen kann? Besondere Bedingungen? f) Wie beeinflusst dieses Naturphänomen die Menschen? Wie beeinflussen Menschen das Naturphänomen? Weitere Notizen: 10 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Auftrag 2 – Vorbereitung Kurzvortrag Lernziele: Du bereitest einen kurzen Vortrag zu einem Naturphänomen vor. Material: Dossier, iPad/Computer 1. In dieser Lektion hast du Zeit, deinen Vortrag fertigzustellen. Orientiere dich dabei an den Fragen aus dem Auftrag 1. 2. Lies deine Notizen aus der letzten Stunde durch, falls nötig, ergänze sie. 3. Arbeite weiter an deinem Vortrag und erstelle eine PowerPoint-Präsentation. Auf jede Folie kommen ein Bild und einzelne Stichworte. 1. 2. 3. 4. 5. Folie: Einstieg mit Bild des Naturphänomens (Was sieht man?) Folie: Wie ist das Naturphänomen entstanden? Folie: 1 Fachbegriff zum Phänomen erklären. Folie: Was ist das Besondere an deinem Naturphänomen? Folie: Wo gibt es dieses Phänomen auf der Welt? (Auf der Weltkarte einzeichnen/ mitwachsende Karte zeigen.) 6. Folie: Schluss 11 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Der Ätna: Leben mit dem Vulkan Lernziele: Du kennst Chancen und Risiken, welche das Leben am Ätna mit sich bringt. Du kannst verschiedene Aspekte der Landnutzung rund um den Ätna nennen. Beantworte die Fragen zum Film-Beitrag. 1. Wo liegt der Ätna? 2. Wie oft bricht der Ätna jährlich aus? 3. Vor 1500 Jahren war der Ätna 3800m hoch, wie hoch ist er aktuell? Wie kam es zu dieser Höhenveränderung? 4. Wie viele Krater hat der Ätna? 5. Auf dem Ätna hat es Schnee. Wenn der Schnee schmilzt, sind trotzdem keine Bäche zu sehen. Woran liegt das? Zusatzfrage: 6. Wie würde die Landschaft in Sizilien aussehen, wenn es den Ätna nicht gäbe? 12 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Der Ätna mit Schnee bedeckt. (Wikipedia) QR-Code zur WebQuest Link zum Video (Ätna) 13 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Der Ätna: Leben mit dem Vulkan Lies im Diercke Buch, S.98 aufmerksam durch. Betrachte anschliessend auf der Doppelseite 98/99 die Medien M1, M2, M5, M6. Bearbeite die Aufgaben a-c. a) Weshalb ist das Land um den Ätna so fruchtbar? Tipp: Vulkangestein, Wasser, Krater b) Beschreibe, wie sieht die Landschaft rund um den Ätna aus? c) Beschreibe, wie die Menschen das Land rund um den Ätna für sich nutzen. 1. 2. 3. 4. 14 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 15 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Zusatzaufgaben für Schnelle: Bauer Borzi, 55 Jahre alt, lebt am Ätna, im Dorf Trecastagni. Er baut Obst und Gemüse an. Der Boden ist sehr fruchtbar, denn aus dem Lavagestein wurde im Laufe der Zeit fruchtbare Erde. Bei einem Vulkanausbruch des Ätna wurde eines seiner Felder unter einem Lavastrom begraben. Er möchte aber nicht woanders leben, weil schon seine Grosseltern hier lebten. M2: Bauer Borzis Leben am Ätna d) Was denkst du, warum möchte Bauer Borzi nicht wegziehen, obwohl es gefährlich ist, so nahe am Ätna zu leben. (Findest du Trecastagni auf der Karte im Diercke Buch, S.99?) e) Stell dir vor, du wärst in der Lage von Bauer Borzi: Würdest du in unmittelbarer Nähe des Vulkans bleiben oder doch wegziehen? Liste deine persönlichen Argumente für oder gegen einen Verbleib auf. Meine Argumente zu bleiben, Meine Argumente zu gehen, 16 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 17 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Vulkanismus – Vulkanausbrüche: Mehr als nur Lava! Lernziele: Du kennst zwei verschiedene Ausbruchsarten und kannst jeweils typische Eigenschaften nennen. Du kennst verschiedene Fachbegriffe und kannst diese anwenden. Im 4. Kapitel der WebQuest hast du verschiedene Fachbegriffe kennengelernt. 1. Schreibe die wichtigsten Merkmale der beiden Ausbruchsarten (explosiv und effusiv) in die Kasten. Beachte dabei Punkte wie gefördertes Material, freigesetzte Energie, Gefahr für Menschen, Geschwindigkeit des Ausbruchs etc. Explosiv: Effusiv: 2. In der Grafik fehlen Fachbegriffe, welche du teils schon kennst, teils aber auch nicht. Schreibe folgende Begriffe am richtigen Ort in die weissen Kästchen: Riss, Lavastrom, Bomben, Magmakammer, Lahar (Schlammstrom), Schlot, Rauch Gaswolke, Lapilli (Steinregen), Krater, Ascheregen, Magma, Lavafontäne 18 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 19 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Vulkanismus – Vulkan ist nicht gleich Vulkan! Lernziele: Du kennst die Begriffe Schicht- und Schildvulkan und kannst dazu je mindestens ein Beispiel nennen. Du kennst die Unterschiede zwischen Schicht- und Schildvulkanen. Im 5. Kapitel der WebQuest hast du unterschiedliche Formen eines Vulkans kennengelernt. 3. Zeichne eine Skizze die schematisch den Aufbau des Vulkanes aufzeigt und schreibe die richtigen Stichworte neben die Zeichen auf der rechten Seite. Beispiele: . 20 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Beispiele: . So stell ich mir die Erde im Inneren vor Erstelle einen Querschnitt, wie die Erde im Inneren aussehen könnte. In deine Skizze sollst du dein Vorwissen und auch deine Vermutungen einfliessen lassen! Beschrifte alle Teile deiner Skizze! Erdoberfläche, Ozean oder Landmasse Schichtvulkan 21 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 22 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Die Erde im Innern Tiefe unter der Erde (km) 6371km Dicke (km) Schema: Schalenbau der Erde (ESKP.de) Aufgabe 1: Lese den folgenden Text aufmerksam durch. Die Erde gliedert sich in mehrere Schalen. Die äussere dünne Haut der Erde besteht aus festem Gestein und wird Erdkruste genannt. Die Erdkruste wird unterschieden in ozeanische Kruste (den Teil der Erdkruste auf dem sich die Ozeane befinden) und kontinentale Kruste (den Teil der Erdkruste den wir als Landmasse kennen). Das ist auch der Teil, auf dem wir Menschen stehen. Die ozeanische Kruste ist etwa 8 Kilometer dick, an manchen Stellen sogar bis zu 20km. Die kontinentale Kruste ist durchschnittlich etwa 35km dick, unter grossen Gebirgen wie dem Himalaya oder Teilen der Anden sogar bis zu 70km. Das tiefste Loch, das je gegraben wurde, befindet sich in Russland und ist 12km tief. Unterhalb der Erdkruste schliesst sich der obere Erdmantel an, dieser geht bis in eine Tiefe von 400km. Seine oberste Schicht ist fest und bildet zusammen mit der Erdkruste die «Lithosphäre», also die oberste Gesteinsschicht der Erde. Die Lithosphäre besteht aus mehreren Puzzleteilen, welche wir als Erdplatten kennen. Der untere Teil des oberen Mantels hingegen ist verformbar und zähflüssig. Diese Zone besteht aus 1000-1400C heissem Magma und wird als «Asthenosphäre» bezeichnet. Dieser Teil wird auch Fliesszone genannt. Da sich die Magma dort langsam in verschiedene Richtungen bewegt, gleiten die Erdplatten darauf und bewegen sich je nach Region mit einigen Zentimetern pro Jahr in eine bestimmte Richtung. Unterhalb des oberen Erdmantels folgt der untere Erdmantel, dieser bis in eine Tiefe von 2900km. Dort herrschen Temperaturen von 1900-3700C. Der untere Erdmantel ist trotz der hohen Temperaturen wieder fest, dies liegt daran das der Druck so gross ist, dass das Gestein nicht schmilzt. Zustand 23 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Bei 2900km bis 5100km Tiefe befindet sich der äussere Erdkern. Die Temperatur steigt dort auf bis zu 5000C, weshalb der äussere Kern trotz enormem Druck wieder flüssig ist. Der äussere Kern besteht aus geschmolzenem Eisen und Nickel. Ab 5100km Tiefe bis zum Mittelpunkt der Erde bei 6371km befindet sich der innere Erdkern. Dort herrschen Temperatur von bis zu 5700C, jedoch auch ein unvorstellbar hoher Druck, welcher das zuvor noch flüssige Eisen und Nickel wieder fest werden liess. Der Aufbau der Erde wird jedoch nach wie vor erforscht und es kommen laufend neue Erkenntnisse hinzu. Aufgabe 2a: Trage die folgenden Begriffe in die Grafik auf S.15 ein: Ozeanische Kruste, Kontinentale Kruste, Oberer Mantel, Unterer Mantel, Äusserer Erdkern, Innerer Erdkern. Aufgabe 2b: Ergänze in der Tabelle auf S.15 die Tiefe in Kilometern (z.b 0-70km) der jeweiligen Schale und den Zustand der Schale: fest, verformbar/zähflüssig oder flüssig. *Zusatzaufgabe 3: Erkläre die folgenden beiden Begriffe: Lithosphäre und Asthenosphäre. Wie ist deren Zustand? Aus was für Material bestehen sie? In welchem Tiefenbereich befinden sich die beiden Schichten? Was ist deren Funktion? Lithosphäre: Asthenosphäre: Nachgedacht: Wieso schmelzen Eisen und Nickel im Erdkern trotz 5700 Grad nicht? 24 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Die Erde im Innern Aufgabe: a) Vergleiche den Aufbau der Erde mit einem gekochten Ei, einer Orange und einem Pfirsich. Beziehe dich auf das Wissen, welches du im AB 15/16 erworben hast. b) Notiere Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bezug auf den Erdaufbau. Ge mei nsa mk eite Unt ers chi ed c) Denke darüber nach, welches Beispiel dem wirklichen Aufbau der Erde am besten entspricht. Umkreise den Begriff unten und begründe deine Entscheidung. Das Ei Die Orange Der Pfirsich entspricht dem Erdaufbau am besten. Begründung: 25 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Plattentektonik: Die Theorie von Alfred Wegener Aufgabe 1: Lese im Diercke Buch, S.100/101. Aufgabe 2: Beantworte die folgenden Fragen zum Text. a) Forscher fanden in Südwestafrika und Brasilien Fossilien von den gleichen Dinosaurier-Arten. Zwischen den beiden Fundorten liegen tausende Kilometer Meer. Die Dinosaurier konnten weder fliegen noch schwimmen. Wie ist das möglich? (Beziehe dein Vorwissen über den Aufbau der Erde mit ein). b) Wer war Alfred Wegener? Notiere 1-2 Sätze. c) Notiere in ganzen Sätzen die Theorie und die wichtigsten Erkenntnisse von Alfred Wegener. Was bezeichnete Wegener als «Pangäa»? . 26 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen 1 5 1 9 8 6 2 4 2 3 7 Die Erde: Ein Puzzle Wie du gelernt hast, besteht die Oberfläche der Erde nicht bloss aus Ozeanen und Kontinenten, sondern aus verschiedenen Erdplatten, diese sind oft, aber nicht immer, identisch mit den Kontinenten. Am Beispiel von Afrika z.B. siehst du, dass die afrikanische Platte viel grösser ist als der Kontinent selbst. Wichtig zu merken: Nicht die Kontinente bewegen sich, sondern die Platten, auf denen sich die Kontinente befinden. Aufgabe: Trage die Namen der Lithosphärenplatten 1-9 in der Tabelle unten ein und ergänze die Zahlen der Platten 10-15 in der Karte oben. 1 10 Nazca Platte 2 11 Antarktische Platte 3 12 Juan de Fuca Platte 4 13 Cocos Platte 5 14 Scotia Platte 6 15 Karibische Platte 7 8 9 27 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Arten von Plattengrenzen (1) a) Bearbeite in der WebQuest das Kapitel 8 und 9. b) Kreuze an, welche Art der Plattengrenze in den Grafiken dargestellt ist. divergierend (konstruktiv) konvergierend (destruktiv) konservativ (Transformstörung) c) Ordne die folgenden Begriffe einer der beiden Darstellungen von Plattengrenzen zu: Ozeanplatte-Ozeanplatte, Kontinentalplatte-Kontinentalplatte. Schreibe zu beiden Bildern 3-4 Sätze, was für Phänomene in diesem Fall entstehen. Notiere 1-2 Beispiele: Notiere 1-2 Beispiele: 28 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Arten von Plattengrenzen (2) a) Bearbeite in der WebQuest das Kapitel 8 und 10. b) Kreuze an, welche Art der Plattengrenze in den Grafiken dargestellt ist. divergierend (konstruktiv) konvergierend (destruktiv) konservativ (Transformstörung) c) Ordne die folgenden Begriffe einer der Darstellungen von Plattengrenzen zu: Ozeanplatte-Ozeanplatte, Kontinentalplatte-Kontinentalplatte, OzeanplatteKontinentalplatte. Schreibe zu den Bildern 3-4 Sätze, was für Phänomene in diesem Fall entstehen. Notiere 1-2 Beispiele: . . Notiere 1-2 Beispiele: . . Notiere 1-2 Beispiele: . . 29 Geographie – Naturphänomene und Naturkatastrophen Arten von Plattengrenzen (3) a) Bearbeite in der WebQuest das Kapitel 8 und 11. b) Kreuze an, welche Art der Plattengrenze in den Grafiken dargestellt ist. divergierend (konstruktiv) konvergierend (destruktiv) konservativ (Transformstörung) c) Ordne die folgenden Begriffe einer der beiden Darstellungen von Plattengrenzen zu: Ozeanplatte-Ozeanplatte, Kontinentalplatte-Kontinentalplatte. Schreibe zu beiden Bildern 3-4 Sätze, was für Phänomene in diesem Fall entstehen. Notiere 1-2 Beispiele: Notiere 1-2 Beispiele: